Kirschessigfliege 2016

Bekämpfungsstrategie mit Verbänden für Obst- und Weinbau und Imkerverbänden in Baden-Württemberg abgestimmt. Minister Hauk geht an die Presse.

MLR-Ba-Wü
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„Mit großer Sorge verfolgen wir das Auftreten der Kirschessigfliege in Baden-Württemberg. Die erfolgreiche Bekämpfung des Schädlings im Obst- und Weinbau hat große wirtschaftliche Bedeutung. Ein besonderes Anliegen ist mir in diesem Zusammenhang der Bienenschutz. Deshalb ist die Information der Imkerverbände und Imker über die Abstimmung zu den vorgesehenen Maßnahmen wichtig“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am 25. Juli beim Gespräch mit betroffenen Verbänden auf dem Augustenberg (Karlsruhe).

Teilgenommen haben daran Vertreterinnen und Vertreter der Landesverbände für Erwerbsobstanbau, des Weinbauverbandes, von Bioland e.V., Ecovin, des Landesverbandes der Badischen Imker sowie des Berufsimkerbundes. Zudem der Baden-Württembergische Genossenschaftsverband und der Verband der Agrargewerblichen Wirtschaft teil.  Hauk bedankte sich bei den Teilnehmern für den konstruktiven und zielführenden Austausch. „Es ist wichtig, dass wir bei dem wichtigen Thema an einem Strang ziehen.“     Dieser aus dem asiatischen Raum stammende Schädling hat bereits im Jahr 2014 große Schäden im Obst- und Weinbau verursacht. Im Jahr 2016 hat sich die Kirschessigfliege im Obstbau landesweit etabliert und im Kirschen- und Beerenanbau trotz Bekämpfung bereits zu Schäden geführt.  gbr

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