Sternenfair gut für Bienen

Sternenfair-Milchbauern ausgezeichnet. Sie füttern traditionell. Das hilft den Kühen, der Milch und sogar den Bienen.

Prämierung der Besten, vo. li.: Fam. Riedesser und Hans Reber (Ulrike Reber ganz rechts), Josef Halder, Dr. Daniel Weiß, Norbert und Anita Niedermaier, Stefan Thomas (hinten), Fam. Steuer, Meinrad Leiter und Arno Bruder, Jakob Niedermaier, Thomas Unkelbach.
Prämierung der Besten, vo. li.: Fam. Riedesser und Hans Reber (Ulrike Reber ganz rechts), Josef Halder, Dr. Daniel Weiß, Norbert und Anita Niedermaier, Stefan Thomas (hinten), Fam. Steuer, Meinrad Leiter und Arno Bruder, Jakob Niedermaier, Thomas Unkelbach. © Sternenfair.de

Sternenfair ist eine Marke. Sie steht für fairen Handel und für hohe Qualität. Fünf Kriterien sind bei Sternenfair ausschlaggebend: Erzeugungsrichtlinien, Bienenfreundlichkeit, Gentechnikfreiheit, Regionalität, gesunde Tierhaltung. Am vergangenen Samstag wurden acht Betriebe ausgezeichnet, die sich auch durch ihre blühenden Umweltprojekte und innovativen Ideen hervorgetan haben. Ausgezeichnet wurden diejenigen Milchbauern, welche die Produktionsrichtlinien nach dem Konzept der Marke ‚sternenfair‘ besonders erfolgreich umsetzen. Für Imker interessant sind die Blühflächen, Heckenpflanzungen oder Streuobstwiesen der Sternefair Milchbauern. Walter Haefeker vom Europäischen Imkerbund und Dr. Daniel Weiß haben das Projekt Sternenfair von Beginn an begleitet. Im Sinne der Bienen, denen der Blüten- und damit Futterreichtum nützt, lobte Arno Bruder vom Deutschen Berufs- und Erwerbsimkerverband in seinem Grußwort die blühenden Flächen und innovativen Ideen der Landwirte. Die besten Betriebe zeichnen sich auch durch ihre Umweltprojekte aus – seien es Blühstreifen am Feldrand, später Schnittzeitpunkt bei den Wiesen oder alternative Dauerkulturen als Futterpflanzen, wie Luzerne oder eine Wildpflanzenmischung. Mehr: http://www.sternenfair.de Quelle: Pressemeldung vom 14. Oktober gbr