Zecken, unterschätzte Gefahr

Fragt man umher, findet man leicht Imker, die unter den Folgen eines Zeckenstiches leiden. Zwar war 2012 kein markantes Zeckenjahr, aber grundsätzlich besteht bei uns immer ein Infektionsrisiko. Und wir stehen vor einer neuen Saison: 2013!     Der Stich einer Zecke überträgt unter Umständen gefährliche Krankheiten.  Allen voran die Lyme-Borreliose und die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis, oder kurz FSME. Tückisch: Beide Erkrankungen beginnen mit untypischen Symptomen. Während sich bei der FSME vorerst Symptome einer gewöhnlichen Sommergrippe – Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen – äußern, können bei einer Borreliose-Infektion lediglich eine Rötung der Haut sowie ebenso grippeähnliche Symptome auftreten.   Sinnvoller Schutz für Imker: helle Kleidung, auf der man Zecken besser sieht, und am Abend den Körper nach Zecken absuchen. Gegen Borreliose hilft keine Impfung, sondern nur gegen FSME. Risikopersonen sollten sich gegen FSME schutzimpfen lassen, empfehlen Experten.   Quelle und weitere Informationen unter www.zecken.de gbr