Das aktuelle Heft – bienen&natur 11/2017

Nachfolgend einige Anregungen zu den Themen des Novemberhefts:

Titel_bun_11_2017_preview_1Das Novemberheft der bienen&natur ist erschienen und stimmt mit der Monatsbetrachterin Erika Mayr jahreszeitlich auf den Bienenwinter ein. Sie macht sich auch Gedanken um das Wachs und spricht mit dem bekannten Imker Bernhard Heuvel. Das Heft schaut aber auch schon auf den kommenden Frühling (Thema Bienenweide, Die Frühjahrsaussaat vorbereiten, Seite 38).

Bis dahin dauert es noch ein wenig. Wir haben für Sie einen bunten Strauß rund um Bienen und Imker gebunden, als erstes Beispiel mit Fachberater Johann Fischer und seinem Beitrag: Jetzt Ordnung im Wabenlager schaffen! (Seiten 8 und 9)

Thymol ein Hoffnungsträger der Sommerbehandlung? Man soll ja die Mittel immer mal wieder wechseln. Allerdings hing dem Thymol bislang der Ruf an, nicht ausreichend zu wirken – was nicht jeder Imker bestätigen mochte. Eine fundierte Bewertung von Dr. Claudia Garrido finden Sie auf den Seiten 10 und 11.

Ein heißer Praxistipp für die Aufbringung/Applikation bei der Träufelmethode. Ein ganz feiner Strahl verbessert die Wirksamkeit. Wie es geht, lesen Sie im Gespräch zwischen Dr. Gerhard Liebig und Chefredakteur Dr. Jürgen Schwenkel auf der Seite 12.

Zur Zeit schlagen die Wellen um die Pflanzenschutzmittel hoch. Neonicotinoide im Honig, eigentlich unglaublich. Aber wir müssen es hinnehmen, oder? Lesen Sie den Beitrag von Dr. Heike Ruff auf Seite 13 und im Editorial Seite 3, denn dort kommt auch noch das Glyphosat zur Sprache, das derzeit in jeder Nachrichtensendung auftaucht. Wird seine Zulassung verlängert oder wenn nicht, fällt es einfach, aber spektakulär ins Verbot?

Bayern hat ja die meisten Imker unter den Bundesländern, sind es nicht schon über 30.000? Das Fachzentrum Bienen in Veitshöchheim wappnet sich vorausschauend derzeit gegen neue Bienenfeinde, deren Einschleppung bei uns droht (Seiten 14 und 15) und verbreitet Erkenntnisse um mögliche Maßnahmen zur Abwehr. Das geht uns alle an.

Nun wünschen wir Ihnen viel Freude und Erkenntnisgewinn bei der Lektüre  unserer Novemberausgabe, die bis zur letzten Seite 72 reicht, wenn Sie wollen.

Herzliche Grüße, Ihr Redaktionsteam

 

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