Das Honigkochbuch

Reinhard Dippelreither
Leopold Stocker Verlag
A-8011 Graz, 2005
158 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen, Hardcover
ISBN: 3-7020-1104-8
Preis: Euro 15,80, 28,30 sFr

Nach zwei einführenden Kapiteln zu Geschichte und Warenkunde folgt ein knapper Abriss zur Verwendung von Honig in der Heilkunde mit Nennung weniger Hausrezepte. Dagegen gibt der daran anschließende umfangreiche Rezeptteil für alle Bereiche der „Honigküche“ vielfältige Anregungen. Von Honig mit eingelegten Nüssen, Rosenhonig und Chilli-Honig über alkoholische und alkoholfreie Honig-Getränke bis hin zu Rezepten aus aller Welt für Frühstück, Hauptgerichte, Salate und Desserts reicht die Palette: Ente in Honignusskruste, Honig-Chilli-Steaks, Honigpizza mit Nüssen und Tofu, anglo-indische Honigknödel, um nur einige exotische Appetitanreger zu nennen.
Abschließend wird der Leser aufgeklärt, dass türkischer Honig, Birnen- und Löwenzahn(blütenblätter)-Honig nach geltendem EU-Recht gar nicht mehr „Honig“ heißen dürften. Dass insgesamt immer wieder historische Wurzeln und Hintergründe erläutert werden, macht das Buch nicht nur zu einem kulinarischen Genuss.
js