Die Imkerei in der Industriellen Revolution

Lebendiges Bienenmuseum Knüllwald (Lebbimuk)
96 Seiten, Preis 5,– Euro + Versand,
ISSN 1613-8457
Bezug: Beiseförther Str. 12,
34593 Knüllwald, Tel. 05685-499
E-Mail: h_fluegel@web.de
Intenet: www.lebendiges-bienenmuseum.de

Das Lebendige Bienenmuseum Knüllwald ist von der Imkermeisterin Erika Geiseler und dem Biologen Hans-Joachim Flügel privat eingerichtet worden. Jährlich wird ein Themenheft veröffentlicht. Die Jahresschrift Nr. 8 für das Jahr 2011 widmet sich der Imkerei in der Industriellen Revolution. Die Beiträge stellen die Veränderungen rund um die Imkerei seit etwa 1800 dar, die sich analog zum technischen Fortschritt entwickelt haben. Mit der Einführung der Korbbienenzucht, dem beweglichen Rähmchen, der Honigschleuder und der Mittelwand haben wissenschaftliche Erkenntnisse Einzug gehalten. Revolutionär war die Erfindung des Absperrgitters. Der Herausgeber Hans-Joachim Flügel bringt die Verbreitung von Apis mellifera und ihrer vielen Unterarten in eine übersichtliche Gliederung. Eine logische Folge der Industrialisierung für die Bienenzucht war der Austausch von Ökotypen, indem Bienen um die ganze Welt reisen, damals wie heute.
gbr