Einstieg in den Honigverkauf

Die Freude über die erste Honigernte ist groß, die Menge meist überschaubar und eine willkommene Bereicherung des Frühstückstisches. Hat man dann mehr Völker oder einfach bessere Ernten, lässt sich der Honig auch im Kreis der Verwandten und Freunde nicht mehr wegessen. Schließlich ist der Sprung vom „Honigmäzen“ zum Kleinvermarkter meist unvermeidlich. Im Übrigen sollte verschenkter Honig nicht schlechter sein als verkaufter. Deshalb muss man sich schon frühzeitig mit den entsprechenden Anforderungen befassen!

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Bitte beachten: Die ursprüngliche im Februarheft 2015 veröffentlichte Version des Beitrages enthielt falsche Angaben zum Einsatz von ungeeichten Waagen. (Die in der Schulungsmappe Ausgabe-Januar 2015 veröffentlichte Version ist korrekt).

Siehe hierzu auch den Beitrag zum Eichgesetz in der Maiausgabe 2015:
Aufs Gramm genau?