Aktuelles

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Diese Drohnen leiden an einem starken Varroabefall - sie werden alles andere als gesund sein, wenn sie schlüpfen. Foto: Boris Bücheler

Was ist Bienengesundheit?

Dr. Claudia Garrido schreibt in ihrer bienen&natur-Kolumne regelmäßig über Bienengesundheit. Dieses Mal fragt sie sich, wie man die Bienengesundheit eigentlich definiert.
Wer die Bienen flüssig füttert, sollte ihnen genügend Schwimmer geben - sonst können sie im Futter ertrinken. Fotos: Boris Bücheler

Bienen füttern: Alles Wichtige auf einen Blick

Fest oder flüssig? Wie viel? Alles auf einmal oder häppchenweise? Viele Imker sind verunsichert beim Bienen füttern. Wir zeigen, was zu tun ist.
In diesem Nassenheider-Verdunster tropft die Ameisensäure auf ein Vliestuch und verdunstet dort.

Mit Ameisensäure gegen die Varroa behandeln

Die Ameisensäurebehandlung gegen die Varroamilbe ist weit verbreitet, da sie auch in der Brut wirkt. Wir zeigen, wie sie wirkt und worauf man achten muss.
Bienen bei einer Räuberei an der Futterzarge. Foto J. Schwenkel

Räuberei bei den Bienen – was tun?

Spendet die Natur keinen Nektar mehr, suchen die Bienen anderweitig nach Nahrung. Deshalb klauen sie anderen Völkern die Vorräte. Doch was kann man dagegen machen?
Neben der Varroabehandlung gehört auch das Füttern zur Spätsommerpflege. Wer die Bienen in kleinen Schüben flüssig füttert, puscht sie noch im Sommer. Foto: Boris Bücheler

Spätsommerpflege: Starke Völker einwintern

Mit der Spätsommerpflege baut man gute Völker für das kommende Jahr auf. Hier ist es wichtig, die Bienen gegen die Varroamilbe zu behandeln, richtig zu füttern, aber auch die Ableger zu pflegen.
Hier wurde in einzelnen Zellen sogar schon der Rapshonig hart. Solche honigfeuchten Waben sollte man von den Bienen ausschlecken lassen. Sonst kann der neue Honig früher gären. Foto: Boris Bücheler

Honigfeuchte Waben ausschlecken lassen

Wenn man honigfeuchte Waben zu warm einlagert, bilden sich Hefen – dann kann der Honig im nächsten Jahr gären. Deshalb sollte man die Waben im Sommer ausschlecken lassen.
Bienenstiche tun anfangs weh - doch hilft das Bienengift gegen Corona? Foto: Adobe Stock/nataba – stock.adobe.com

Helfen Bienenstiche gegen Corona?

In China fiel auf, dass keine Imker an Corona erkrankt sind – etwa, weil sie durch das Bienengift eine Toleranz aufgebaut haben? Das will Mediziner Prof. Dr. Karsten Münstedt mit einer Umfrage klären.
Hier beträufelt man das Schwammtuch mit Ameisensäure - diese verdunstet nun und tötet die Varroamilben im Bienenstock. Fotos: Ute Schneider-Ritter

Ameisensäure mit Schwammtuch verdunsten

Eine beliebte Methode der Varroabehandlung ist, Ameisensäure über ein Schwammtuch verdunsten zu lassen. Wir zeigen, wie es geht.
Hier ist der Melezitosehonig in den Zellen hart geworden. Man sieht dem Honig die sulzige Konsistenz schon an. Foto: Jürgen Schwenkel

Melezitose: Was tun bei Zementhonig?

Bei Melezitose wird der Honig bereits in den Waben hart. Imker sprechen deshalb von Zementhonig. Mit einigen Tricks lässt sich Melezitosehonig trotzdem ernten.
Das Ministerium für Landwirtschaft hat eine "Zukunftskommission Landwirtschaft" gegründet - ohne Imker. Ein schlechtes Signal für Bienen und andere Insekten.

„Imker müssen Landwirtschaft mitgestalten!“

In der "Zukunftskommission Landwirtschaft“ sitzt kein einziger Imker. Dabei wissen diese am besten, was der Umwelt fehlt. Diese Fehlentscheidung enttarnt Klöckners Symbolpolitik. Ein Kommentar von Boris Bücheler.

Schulungsmappe

Hier stellen wir regelmäßig Ergänzungsbeiträge zur Schulungsmappe für Imker zum Download zur Verfügung.

Die gesamte Schulungsmappe können Sie direkt im Imker-Shop bestellen.