Aktuelles

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Nachdem man den Verdunster bei der ersten Anwendung zusammengesetzt hat, kann die Dochtflasche mit Ameisensäure gefüllt werden. Bei dieser Tätigkeit muss man sich besonders vor Unfällen schützen. Foto: Ute Schneider-Ritter

Ameisensäurebehandlung mit dem Nassenheider Verdunster

Bei der Anwendung des Nassenheider Verdunsters muss Sicherheit an oberster Stelle stehen. Daher ist die richtige Ausrüstung entscheidend:  Säurefeste Handschuhe, eine Schutzbrille sowie geschlossene...
Die Wachsmotten fressen in Waben Brutreste, sowie Pollen. Foto: Boris Bücheler

Wachsmotten erkennen und bekämpfen

Wachsmotten können ein ganzes Waben-Lager zerstören. Deshalb ist es wichtig Waben gut zu lagern und die Motten zu bekämpfen: Mit Schwefel, Säure oder Kälte.
Wichtig ist, dass die Bienen genügend Schwimmer haben und nicht ertrinken. Hier können Korken, Stroh oder Zweige helfen.

Bienen füttern: Alles Wichtige auf einen Blick

Fest oder flüssig? Wie viel? Alles auf einmal oder häppchenweise? Viele Imker sind verunsichert beim Bienen füttern. Wir zeigen, was zu tun ist.
Neben der Varroabehandlung gehört auch das Füttern zur Spätsommerpflege. Wer die Bienen in kleinen Schüben flüssig füttert, puscht sie noch im Sommer. Foto: Boris Bücheler

Spätsommerpflege: Starke Völker einwintern

Mit der Spätsommerpflege baut man gute Völker für das kommende Jahr auf. Hier ist es wichtig, die Bienen gegen die Varroamilbe zu behandeln, richtig zu füttern, aber auch die Ableger zu pflegen.

bienen&natur-Stammtisch mit Adelheid Maria Klein

Wir treffen uns jeden zweiten Donnerstag im Monat zum bienen&natur-Stammtisch und diskutieren zu aktuellen Themen in der Imkerei. Mit dabei: Autorin Adelheid Maria Klein, sie ist Expertin für den angepassten Brutraum.
Hier beträufelt man das Schwammtuch mit Ameisensäure - diese verdunstet nun und tötet die Varroamilben im Bienenstock. Fotos: Ute Schneider-Ritter

Ameisensäure mit Schwammtuch verdunsten

Eine beliebte Methode der Varroabehandlung ist, Ameisensäure über ein Schwammtuch verdunsten zu lassen. Wir zeigen, wie es geht.
Hier wurde in einzelnen Zellen sogar schon der Rapshonig hart. Solche honigfeuchten Waben sollte man von den Bienen ausschlecken lassen. Sonst kann der neue Honig früher gären. Foto: Boris Bücheler

Honigfeuchte Waben ausschlecken lassen

Wenn man honigfeuchte Waben zu warm einlagert, bilden sich Hefen – dann kann der Honig im nächsten Jahr gären. Deshalb sollte man die Waben im Sommer ausschlecken lassen.
Die MAQS-Streifen kann man einfach auf die Rähmchen legen. Dann verdunstet die Ameisensäure und tötet so die Milben. Fotos: Ute Schneider-Ritter

MAQS: Behandeln mit Ameisensäure-Streifen

MAQS ist ein fertiges Präparat zur Varroabehandlung. Die MAQS-Streifen enthalten Ameisensäure und müssen lediglich auf die Rähmchen gelegt werden.
Unkonventionelle Honigernte: Thorsten Dresing hat ein FlowHive-System und lässt den Honig direkt aus dem Honigraum ablaufen. Foto: Thorsten Dresing

FlowHive: Honigernte mal anders

Das FlowHive-System besteht aus Kunststoff-Honigwaben, die in der Mitte geteilt sind. Sind sie gefüllt und verdeckelt, lassen sich die Hälften mit einem Hebel von...
Rennt der Honig wie Wasser aus der Schleuder, ist er häufig noch zu nass und der Wassergehalt ist zu hoch. Dann kann man ihn erneut den Bienen füttern. Foto: Boris Bücheler

Honig zu nass geschleudert – was tun?

Die Bienen tragen Nektar ein, der teilweise einen Wassergehalt von bis zu 80 Prozent hat. Sie verwandeln ihn dann in Honig. Der Honig sollte...

Schulungsmappe

Hier stellen wir regelmäßig Ergänzungsbeiträge zur Schulungsmappe für Imker zum Download zur Verfügung.

Die gesamte Schulungsmappe können Sie direkt im Imker-Shop bestellen.