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Bienenstiche tun anfangs weh - doch hilft das Bienengift gegen Corona? Foto: Adobe Stock/nataba – stock.adobe.com

Helfen Bienenstiche gegen Corona?

In China fiel auf, dass keine Imker an Corona erkrankt sind – etwa, weil sie durch das Bienengift eine Toleranz aufgebaut haben? Das will Mediziner Prof. Dr. Karsten Münstedt mit einer Umfrage klären.
Hier beträufelt man das Schwammtuch mit Ameisensäure - diese verdunstet nun und tötet die Varroamilben im Bienenstock. Fotos: Ute Schneider-Ritter

Ameisensäure mit Schwammtuch verdunsten

Eine beliebte Methode der Varroabehandlung ist, Ameisensäure über ein Schwammtuch verdunsten zu lassen. Wir zeigen, wie es geht.
Hier ist der Melezitosehonig in den Zellen hart geworden. Man sieht dem Honig die sulzige Konsistenz schon an. Foto: Jürgen Schwenkel

Melezitose: Was tun bei Zementhonig?

Bei Melezitose wird der Honig bereits in den Waben hart. Imker sprechen deshalb von Zementhonig. Mit einigen Tricks lässt sich Melezitosehonig trotzdem ernten.
Das Ministerium für Landwirtschaft hat eine "Zukunftskommission Landwirtschaft" gegründet - ohne Imker. Ein schlechtes Signal für Bienen und andere Insekten.

„Imker müssen Landwirtschaft mitgestalten!“

In der "Zukunftskommission Landwirtschaft“ sitzt kein einziger Imker. Dabei wissen diese am besten, was der Umwelt fehlt. Diese Fehlentscheidung enttarnt Klöckners Symbolpolitik. Ein Kommentar von Boris Bücheler.
Wird Honig hart, kann man ihn in einem Wasserbad wieder verflüssigen. Foto: Ute Schneider-Ritter

Warum wird Honig hart? So kann man ihn wieder flüssig machen

Dass Honig kristallisiert und hart wird, ist normal. Dann kann man ihn im Wasserbad wieder flüssig machen, oder ihn cremig rühren.
Rennt der Honig wie Wasser aus der Schleuder, ist er häufig noch zu nass und der Wassergehalt ist zu hoch. Dann kann man ihn erneut den Bienen füttern. Foto: Boris Bücheler

Honig zu nass geschleudert – was tun?

Die Bienen tragen Nektar ein, der teilweise einen Wassergehalt von bis zu 80 Prozent hat. Sie verwandeln ihn dann in Honig. Der Honig sollte...
Beim Baurahmen kann man mit einem Messer die Wabe aus dem Rähmchen schneiden und anschließend einschmelzen. Fotos: Ute Schneider-Ritter

Biotechnische Varroabekämpfung: Verschiedene Methoden

Bei der Varroabehandlung muss man nicht immer chemische Mittel nutzen. Auch biotechnische Methoden können helfen, die Varroamilbe zu bekämpfen. Wir stellen verschiedene Verfahren vor.
Wenn man einen Brutstopp in einem Volk will, kann man einfach die Königin käfigen. Diese legt dann nicht mehr und die Varroamilben können sich nicht mehr in der Brut vermehren. Hier ist die Königin eingesperrt, die Brut um sie herum läuft gerade aus. Foto: Jürgen Schwenkel

Königin käfigen: Brutstopp gegen Varroa

Wer die Varroa biotechnisch bekämpfen will, kann die Königin käfigen. So können sich die Milben in der brutfreien Zeit nicht vermehren und man kann später gut behandeln.
Schadet das Jakobskreuzkraut Bienen und Honig? Foto: Kerstin Neumann

Schadet das Jakobskreuzkraut Bienen und Honig?

Ab Juli blüht das Jakobskreuzkraut, das für Pferde und Rinder giftig ist. Ist es auch gefährlich für die Bienen und den Honig?
Bei der vollständigen Brutentnahme entnimmt man dem Volk alle Brutwaben, in denen viele Milben sitzen. Foto: Ute Schneider-Ritter

Totale Brutentnahme: Varroabekämpfung und Bauerneuerung

Bei der Totalen Brutentnahme (TBE) entnimmt man den Bienen die Brut und befreit sie so von einem Großteil der Varroamilben. Die vollständige Brutentnahme ist eine effiziente, biotechnische Varroabekämpfung.

Schulungsmappe

Hier stellen wir regelmäßig Ergänzungsbeiträge zur Schulungsmappe für Imker zum Download zur Verfügung.

Die gesamte Schulungsmappe können Sie direkt im Imker-Shop bestellen.