Betriebsweise

Betriebsweise

Wer eine eigene Mittelwandgießform hat, tut sich einfach, einen eigenen Wachskreislauf aufzubauen. Foto: Jürgen Schwenkel

Eigener Wachskreislauf – so geht’s

Wachs ist oft mit Giften und Pestiziden belastet. Zudem wurde es schon häufig mit Fremdwachsen verfälscht. Gut, wer einen eigenen Wachskreislauf hat.
Die Wachsmotten fressen in Waben Brutreste, sowie Pollen. Foto: Boris Bücheler

Wachsmotten erkennen und bekämpfen

Wachsmotten können ein ganzes Waben-Lager zerstören. Deshalb ist es wichtig Waben gut zu lagern und die Motten zu bekämpfen: Mit Schwefel, Säure oder Kälte.

Drohnenschlacht: Der bienen&natur-Podcast

Drohnenschlacht - zwei Imker, drei Meinungen. Im neuen bienen&natur Podcast diskutieren Chefredakteur Boris Bücheler und Imkermeister Eddie Obika, wie man richtig imkert und geben Jungimkern Tipps.
Wie viel man auf den Winter füttern muss, hängt vom Betriebssystem ab. Einzargig eingewinterte Völker brauchen 15 Kilogramm Winterfutter, zweizargige Völker oder jene in Großraumbeuten brauchen 20 Kilogramm. Foto: Armin Spürgin

Wie viel Futter braucht ein Bienenvolk für den Winter?

Es ist wichtig, die Bienen richtig zu füttern - dabei kommt es auch auf die Futtermenge an. Haben die Bienen zu wenig Winterfutter, können sie verhungern - füttert man zu viel, wird die Königin im Sommer eingeschnürt und kann nicht genug legen.
Wespen wollen in die Beutevideo

Wespen wollen ans Futter – Flugloch klein halten

Jetzt ist Räuberei-Zeit Die Trachtquellen versiegen und wir füttern bereits ein. In der Räuberei-Zeit suchen nicht nur Bienen benachbarter Völker verstärkt nach alternativen Futterquellen und...
Kalkbrut erkennen Imker meist schon vor der Wabendurchsicht. Arbeiterinnen werfen die vom Pilz befallene Brut vor das Flugloch.

Kalkbrut erkennen und Völker sanieren

Der Pilz verursacht weiße, starre Bienenpuppen, die vor dem Verlassen der Zellen sterben. Was können wir Imker gegen Kalkbrut tun?
Viele Imker stellen sich die Frage: Zuckerwasser selbst anrühren oder Sirup füttern? Foto: Armin Spürgin

Bienen füttern: Zuckerwasser oder Sirup?

Wenn die Bienen in der Natur nichts mehr finden, müssen sie gefüttert werden. Doch was ist das bessere Futter: Selbst angerührtes Zuckerwasser oder fertiger Sirup?
Wer cremigen Honig will, muss diesen impfen und cremig rühren. Foto: Janine Fritsch

Honig cremig rühren – aber wie?

Cremige Honige sind bei Kunden beliebter - doch vor allem Sommerhonige kristallisieren sehr grob. Hier hilft es den Honig zu rühren. Wir stellen drei Methoden für Cremehonig vor.
Hier ist der Melezitosehonig in den Zellen hart geworden. Man sieht dem Honig die sulzige Konsistenz schon an. Foto: Jürgen Schwenkel

Melezitose: Was tun bei Zementhonig?

Bei Melezitose wird der Honig bereits in den Waben hart. Imker sprechen deshalb von Zementhonig. Mit einigen Tricks lässt sich Melezitosehonig trotzdem ernten.
Wenn man einen Brutstopp in einem Volk will, kann man einfach die Königin käfigen. Diese legt dann nicht mehr und die Varroamilben können sich nicht mehr in der Brut vermehren. Hier ist die Königin eingesperrt, die Brut um sie herum läuft gerade aus. Foto: Jürgen Schwenkel

Königin käfigen: Brutstopp gegen Varroa

Wer die Varroa biotechnisch bekämpfen will, kann die Königin käfigen. So können sich die Milben in der brutfreien Zeit nicht vermehren und man kann später gut behandeln.

Schulungsmappe

Hier stellen wir regelmäßig Ergänzungsbeiträge zur Schulungsmappe für Imker zum Download zur Verfügung.

Die gesamte Schulungsmappe können Sie direkt im Imker-Shop bestellen.