Bienengesundheit/Varroa

Bienengesundheit/Varroa

Das Träufeln der Oxalsäure-Zuckerlösung wurde in den 1990er Jahren als erste Methode zugelassen. Foto: Claudia Garrido

Oxalsäure träufeln, sprühen, verdampfen – was ist erlaubt?

Die Oxalsäure ist wirksam gegen Varroamilben. Man kann die Oxalsäure verdampfen, sprühen und träufeln – doch welche Methoden sind zugelassen? Ein Überblick.
Mit einer Spritze kann die Oxalsäure auf die Bienen geträufelt werden. Foto: Ute Schneider-Ritter

Oxalsäure-Behandlung im Winter – so geht’s

Sobald die Bienen im Winter brutfrei sind, muss die Oxalsäure-Behandlung gemacht werden. Wir erklären Schritt für Schritt, wie man Oxalsäure träufelt.
Mit einer Wärmebildkamera lassen sich die Bienen kontrollieren, ohne den Kasten zu öffnen. Das Volk links sitzt unterm Deckel, während das Volk rechts tot ist. Foto: Robert Perdelwitz

Mit Wärmebildkamera Bienen kontrollieren

Mit einer Wärmebildkamera sieht man, wie es den Bienen geht - ohne den Kasten zu öffnen. Wir zeigen, wie und wann man die Kamera anwenden kann.
Wer eine eigene Mittelwandgießform hat, tut sich einfach, einen eigenen Wachskreislauf aufzubauen. Foto: Jürgen Schwenkel

Eigener Wachskreislauf – so geht’s

Wachs ist oft mit Giften und Pestiziden belastet. Zudem wurde es schon häufig mit Fremdwachsen verfälscht. Gut, wer einen eigenen Wachskreislauf hat.
Zur Einwinterung müssen Mäusegitter angebracht werden: Sie schützen die Bienen vor Mäusen. Foto: Wolfgang Ritter

Imkern im Oktober: Tipps fürs Einwintern

Der Winter steht bevor. Der Oktober ist daher der letzte Monat, um die Bienen nochmal zu checken. So können sie den Winter gut überstehen.
Normal sieht man eher Wespen an faulem Obst, doch auch Bienen sammeln in trachtlosen Zeiten den süßen Fruchtsaft. Foto: Thomas Rosenau

Wenn Bienen an Obst Fruchtsaft sammeln

Im Sommer und Herbst kann es vorkommen, dass Bienen Fruchtsaft sammeln. Für die Bienen ist der Saft nicht bekömmlich und verkaufen lässt er sich auch nicht.
Die MAQS-Streifen kann man einfach auf die Rähmchen legen. Dann verdunstet die Ameisensäure und tötet so die Milben. Fotos: Ute Schneider-Ritter

MAQS: Behandeln mit Ameisensäure-Streifen

MAQS ist ein fertiges Präparat zur Varroabehandlung. Die MAQS-Streifen enthalten Ameisensäure und müssen lediglich auf die Rähmchen gelegt werden.
Es gibt unterschiedliche Wege der Varroabehandlung: Man kann den Milbendruck mit biotechnischen Maßnahmen dämpfen, die Bienen mit Säuren behandeln, aber auch synthetische Wirkstoffe verwenden. Fotos: Boris Bücheler, Ute Schneider-Ritter, Jürgen Schwenkel

Varroabehandlung: Verschiedene Methoden gegen die Milbe

Es gibt unterschiedliche Wege der Varroabehandlung: Imker können die Milben biotechnisch bekämpfen oder die Bienen mit organischen Säuren, mit Thymol oder mit synthetischen Wirkstoffen behandeln. Wir geben eine Übersicht.
Diese Drohnen leiden an einem starken Varroabefall - sie werden alles andere als gesund sein, wenn sie schlüpfen. Foto: Boris Bücheler

Was ist Bienengesundheit?

Dr. Claudia Garrido schreibt in ihrer bienen&natur-Kolumne regelmäßig über Bienengesundheit. Dieses Mal fragt sie sich, wie man die Bienengesundheit eigentlich definiert.
In diesem Nassenheider-Verdunster tropft die Ameisensäure auf ein Vliestuch und verdunstet dort.

Mit Ameisensäure gegen die Varroa behandeln

Die Ameisensäurebehandlung gegen die Varroamilbe ist weit verbreitet, da sie auch in der Brut wirkt. Wir zeigen, wie sie wirkt und worauf man achten muss.

Schulungsmappe

Hier stellen wir regelmäßig Ergänzungsbeiträge zur Schulungsmappe für Imker zum Download zur Verfügung.

Die gesamte Schulungsmappe können Sie direkt im Imker-Shop bestellen.