Bienengesundheit/Varroa

Bienengesundheit/Varroa

Wer eine eigene Mittelwandgießform hat, tut sich einfach, einen eigenen Wachskreislauf aufzubauen. Foto: Jürgen Schwenkel

Eigener Wachskreislauf – so geht’s

Wachs ist oft mit Giften und Pestiziden belastet. Zudem wurde es schon häufig mit Fremdwachsen verfälscht. Gut, wer einen eigenen Wachskreislauf hat.
Zur Einwinterung müssen Mäusegitter angebracht werden: Sie schützen die Bienen vor Mäusen. Foto: Wolfgang Ritter

Imkern im Oktober: Tipps fürs Einwintern

Der Winter steht bevor. Der Oktober ist daher der letzte Monat, um die Bienen nochmal zu checken. So können sie den Winter gut überstehen.
Normal sieht man eher Wespen an faulem Obst, doch auch Bienen sammeln in trachtlosen Zeiten den süßen Fruchtsaft. Foto: Thomas Rosenau

Wenn Bienen an Obst Fruchtsaft sammeln

Im Sommer und Herbst kann es vorkommen, dass Bienen Fruchtsaft sammeln. Für die Bienen ist der Saft nicht bekömmlich und verkaufen lässt er sich auch nicht.
Die MAQS-Streifen kann man einfach auf die Rähmchen legen. Dann verdunstet die Ameisensäure und tötet so die Milben. Fotos: Ute Schneider-Ritter

MAQS: Behandeln mit Ameisensäure-Streifen

MAQS ist ein fertiges Präparat zur Varroabehandlung. Die MAQS-Streifen enthalten Ameisensäure und müssen lediglich auf die Rähmchen gelegt werden.
Es gibt unterschiedliche Wege der Varroabehandlung: Man kann den Milbendruck mit biotechnischen Maßnahmen dämpfen, die Bienen mit Säuren behandeln, aber auch synthetische Wirkstoffe verwenden. Fotos: Boris Bücheler, Ute Schneider-Ritter, Jürgen Schwenkel

Varroabehandlung: Verschiedene Methoden gegen die Milbe

Es gibt unterschiedliche Wege der Varroabehandlung: Imker können die Milben biotechnisch bekämpfen oder die Bienen mit organischen Säuren, mit Thymol oder mit synthetischen Wirkstoffen behandeln. Wir geben eine Übersicht.
Diese Drohnen leiden an einem starken Varroabefall - sie werden alles andere als gesund sein, wenn sie schlüpfen. Foto: Boris Bücheler

Was ist Bienengesundheit?

Dr. Claudia Garrido schreibt in ihrer bienen&natur-Kolumne regelmäßig über Bienengesundheit. Dieses Mal fragt sie sich, wie man die Bienengesundheit eigentlich definiert.
In diesem Nassenheider-Verdunster tropft die Ameisensäure auf ein Vliestuch und verdunstet dort.

Mit Ameisensäure gegen die Varroa behandeln

Die Ameisensäurebehandlung gegen die Varroamilbe ist weit verbreitet, da sie auch in der Brut wirkt. Wir zeigen, wie sie wirkt und worauf man achten muss.
Bienen bei einer Räuberei an der Futterzarge. Foto J. Schwenkel

Räuberei bei den Bienen – was tun?

Spendet die Natur keinen Nektar mehr, suchen die Bienen anderweitig nach Nahrung. Deshalb klauen sie anderen Völkern die Vorräte. Doch was kann man dagegen machen?
Neben der Varroabehandlung gehört auch das Füttern zur Spätsommerpflege. Wer die Bienen in kleinen Schüben flüssig füttert, puscht sie noch im Sommer. Foto: Boris Bücheler

Spätsommerpflege: Starke Völker einwintern

Mit der Spätsommerpflege baut man gute Völker für das kommende Jahr auf. Hier ist es wichtig, die Bienen gegen die Varroamilbe zu behandeln, richtig zu füttern, aber auch die Ableger zu pflegen.
Hier beträufelt man das Schwammtuch mit Ameisensäure - diese verdunstet nun und tötet die Varroamilben im Bienenstock. Fotos: Ute Schneider-Ritter

Ameisensäure mit Schwammtuch verdunsten

Eine beliebte Methode der Varroabehandlung ist, Ameisensäure über ein Schwammtuch verdunsten zu lassen. Wir zeigen, wie es geht.

Schulungsmappe

Hier stellen wir regelmäßig Ergänzungsbeiträge zur Schulungsmappe für Imker zum Download zur Verfügung.

Die gesamte Schulungsmappe können Sie direkt im Imker-Shop bestellen.