Imker fragen Experten

Imker fragen Experten

Bienen bei einer Räuberei an der Futterzarge. Foto J. Schwenkel

Räuberei bei den Bienen – was tun?

Spendet die Natur keinen Nektar mehr, suchen die Bienen anderweitig nach Nahrung. Deshalb klauen sie anderen Völkern die Vorräte. Doch was kann man dagegen machen?
Wie viel man auf den Winter füttern muss, hängt vom Betriebssystem ab. Einzargig eingewinterte Völker brauchen 15 Kilogramm Winterfutter, zweizargige Völker oder jene in Großraumbeuten brauchen 20 Kilogramm. Foto: Armin Spürgin

Wie viel Futter braucht ein Bienenvolk für den Winter?

Es ist wichtig, die Bienen richtig zu füttern - dabei kommt es auch auf die Futtermenge an. Haben die Bienen zu wenig Winterfutter, können sie verhungern - füttert man zu viel, wird die Königin im Sommer eingeschnürt und kann nicht genug legen.
In diesem Nassenheider-Verdunster tropft die Ameisensäure auf ein Vliestuch und verdunstet dort.

Mit Ameisensäure gegen die Varroa behandeln

Die Ameisensäurebehandlung gegen die Varroamilbe ist weit verbreitet, da sie auch in der Brut wirkt. Wir zeigen, wie sie wirkt und worauf man achten muss.

Drohnenschlacht: Der bienen&natur-Podcast

Drohnenschlacht - zwei Imker, drei Meinungen. Im neuen bienen&natur Podcast diskutieren Chefredakteur Boris Bücheler und Imkermeister Eddie Obika, wie man richtig imkert und geben Jungimkern Tipps.
Wichtig ist, dass die Bienen genügend Schwimmer haben und nicht ertrinken. Hier können Korken, Stroh oder Zweige helfen.

Bienen füttern: Alles Wichtige auf einen Blick

Fest oder flüssig? Wie viel? Alles auf einmal oder häppchenweise? Viele Imker sind verunsichert beim Bienen füttern. Wir zeigen, was zu tun ist.
Neben der Varroabehandlung gehört auch das Füttern zur Spätsommerpflege. Wer die Bienen in kleinen Schüben flüssig füttert, puscht sie noch im Sommer. Foto: Boris Bücheler

Spätsommerpflege: Starke Völker einwintern

Mit der Spätsommerpflege baut man gute Völker für das kommende Jahr auf. Hier ist es wichtig, die Bienen gegen die Varroamilbe zu behandeln, richtig zu füttern, aber auch die Ableger zu pflegen.
Hier beträufelt man das Schwammtuch mit Ameisensäure - diese verdunstet nun und tötet die Varroamilben im Bienenstock. Fotos: Ute Schneider-Ritter

Ameisensäure mit Schwammtuch verdunsten

Eine beliebte Methode der Varroabehandlung ist, Ameisensäure über ein Schwammtuch verdunsten zu lassen. Wir zeigen, wie es geht.
Hier wurde in einzelnen Zellen sogar schon der Rapshonig hart. Solche honigfeuchten Waben sollte man von den Bienen ausschlecken lassen. Sonst kann der neue Honig früher gären. Foto: Boris Bücheler

Honigfeuchte Waben ausschlecken lassen

Wenn man honigfeuchte Waben zu warm einlagert, bilden sich Hefen – dann kann der Honig im nächsten Jahr gären. Deshalb sollte man die Waben im Sommer ausschlecken lassen.
Rennt der Honig wie Wasser aus der Schleuder, ist er häufig noch zu nass und der Wassergehalt ist zu hoch. Dann kann man ihn erneut den Bienen füttern. Foto: Boris Bücheler

Honig zu nass geschleudert – was tun?

Die Bienen tragen Nektar ein, der teilweise einen Wassergehalt von bis zu 80 Prozent hat. Sie verwandeln ihn dann in Honig. Der Honig sollte...
Bei der vollständigen Brutentnahme entnimmt man dem Volk alle Brutwaben, in denen viele Milben sitzen. Foto: Ute Schneider-Ritter

Totale Brutentnahme: Varroabekämpfung und Bauerneuerung

Bei der Totalen Brutentnahme (TBE) entnimmt man den Bienen die Brut und befreit sie so von einem Großteil der Varroamilben. Die vollständige Brutentnahme ist eine effiziente, biotechnische Varroabekämpfung.

Schulungsmappe

Hier stellen wir regelmäßig Ergänzungsbeiträge zur Schulungsmappe für Imker zum Download zur Verfügung.

Die gesamte Schulungsmappe können Sie direkt im Imker-Shop bestellen.