Imker fragen Experten

Imker fragen Experten

Solch ein Ablegerkasten beherbergt vier einzelne Ableger mit jeweils zwei Waben. Foto: Boris Bücheler

Ableger bilden: Junge Völker für die Zukunft

Wer Ableger bildet, kann die Wirtschaftsvölker schröpfen und so den Schwarmtrieb dämpfen. Gleichzeitig sind die Jungvölker wichtig für die Zukunft der Imkerei.
Wenn ein Schwarm ausbüchst, darf man ihn fangen - auch wenn es ein fremder Schwarm ist. Foto: Jürgen Schwenkel

Fremder Schwarm: Darf ich ihn einfangen?

Sobald im Mai die ersten Bienenschwärme abhauen, fragen sich viele Imker, ob sie auch Schwärme von anderen Imkern fangen dürfen. Und ob sie dafür auf fremde Grundstücke dürfen.
Auch bei der Schwarmvorwegnahme kann man den Schwarm später in seine neue Beute einfaufen lassen. Foto: Weleda

Schwarm vorwegnehmen – so geht’s

Wer seine Bienen wesensgemäß hält, kann eine Schwarmvorwegnahme machen, sobald die Bienen schwärmen wollen. So simuliert man einen echten Naturschwarm.
Bevor man Honig schleudert, sollte man sicherstellen, dass er reif ist. Sind die Honigwaben voll verdeckelt, ist das ein gutes Zeichen. Foto: Boris Bücheler

Wann ist mein Honig reif? Tipps für trockenen Honig

Imker sollten Honig erst schleudern, wenn er reif ist, also einen geringen Wassergehalt hat. Doch wann ist das der Fall und wie erkenne ich reifen Honig?
Wer cremigen Honig will, muss diesen impfen und cremig rühren. Foto: Janine Fritsch

Honig cremig rühren – aber wie?

Cremige Honige sind bei Kunden beliebter - doch vor allem Sommerhonige kristallisieren sehr grob. Hier hilft es den Honig zu rühren. Wir stellen drei Methoden für Cremehonig vor.
Am unteren Flugloch fliegt der Zwischenableger (auch Flugling genannt), oben das ursprüngliche Volk mit Königin. Da die Flugbienen unten eingeflogen sind, verliert das obere Volk diese Bienen und will nicht mehr schwärmen. Foto: Armin Spürgin

Zwischenableger machen – so geht’s

Haben die Bienen den Schwarmtrieb und der Imker will sie am Schwärmen hindern, hilft ein Zwischenableger, auch Flugling genannt.
Wer Bienen kaufen will, sollte sich davor ein Gesundheitszeugnis zeigen lassen. Foto: Jürgen Schwenkel

Bienen kaufen: Das ist wichtig

Wer anfangen will zu imkern, muss sich zuerst Bienen kaufen. Wir zeigen, welche Unterschiede es gibt, was wichtig ist und wie viel ein Bienenvolk kostet.
Eine Reizfütterung ist auch mit Futterteig möglich. Diesen immer in Folie einwickeln, dass er nicht austrocknet. Foto: Armin Spürgin

Reizfütterung – sinnvoll oder nicht?

Bei einer Reizfütterung füttern Imker ihre Bienen im Frühjahr. Das Ziel: Sie sollen mehr brüten. Dafür gibt es verschiedene Methoden.
Bei 30 % Stearin sieht es nach zwölf Tagen noch schlimmer aus: Die Brut entwickelt sich kaum, nur wenige Zellen sind verdeckelt - auf dem Referenzwachs entwickelt sie sich normal.

Mit Stearin gefälschtes Wachs schadet Bienenbrut

Bienenwachs wird oft gefälscht. Häufig ist das Wachs in den Mittelwänden dabei mit Stearin gestreckt. Doch dieses schadet schon in kleinen Mengen der Bienenbrut.
Solch eine verkotete Futterwabe sollte man einschmelzen, das die Kotspritzer Keime und Krankheitserreger enthalten. Foto: Ingrid Illies

Verkotete Waben – was tun?

Bei toten oder schwachen Völkern findet man im Frühjahr oft verkotete Waben und Kotspritzer auf Beuten. Was soll man mit Waben aus toten Völkern machen?

Schulungsmappe

Hier stellen wir regelmäßig Ergänzungsbeiträge zur Schulungsmappe für Imker zum Download zur Verfügung.

Die gesamte Schulungsmappe können Sie direkt im Imker-Shop bestellen.