Imker fragen Experten

Imker fragen Experten

Hier beträufelt man das Schwammtuch mit Ameisensäure - diese verdunstet nun und tötet die Varroamilben im Bienenstock. Fotos: Ute Schneider-Ritter

Ameisensäure mit Schwammtuch verdunsten

Eine beliebte Methode der Varroabehandlung ist, Ameisensäure über ein Schwammtuch verdunsten zu lassen. Wir zeigen, wie es geht.
Hier ist der Melezitosehonig in den Zellen hart geworden. Man sieht dem Honig die sulzige Konsistenz schon an. Foto: Jürgen Schwenkel

Melezitose: Was tun bei Zementhonig?

Bei Melezitose wird der Honig bereits in den Waben hart. Imker sprechen deshalb von Zementhonig. Mit einigen Tricks lässt sich Melezitosehonig trotzdem ernten.
Wird Honig hart, kann man ihn in einem Wasserbad wieder verflüssigen. Foto: Ute Schneider-Ritter

Warum wird Honig hart? So kann man ihn wieder flüssig machen

Dass Honig kristallisiert und hart wird, ist normal. Dann kann man ihn im Wasserbad wieder flüssig machen, oder ihn cremig rühren.
Rennt der Honig wie Wasser aus der Schleuder, ist er häufig noch zu nass und der Wassergehalt ist zu hoch. Dann kann man ihn erneut den Bienen füttern. Foto: Boris Bücheler

Honig zu nass geschleudert – was tun?

Die Bienen tragen Nektar ein, der teilweise einen Wassergehalt von bis zu 80 Prozent hat. Sie verwandeln ihn dann in Honig. Der Honig sollte...
Wenn man einen Brutstopp in einem Volk will, kann man einfach die Königin käfigen. Diese legt dann nicht mehr und die Varroamilben können sich nicht mehr in der Brut vermehren. Hier ist die Königin eingesperrt, die Brut um sie herum läuft gerade aus. Foto: Jürgen Schwenkel

Königin käfigen: Brutstopp gegen Varroa

Wer die Varroa biotechnisch bekämpfen will, kann die Königin käfigen. So können sich die Milben in der brutfreien Zeit nicht vermehren und man kann später gut behandeln.
Bei der vollständigen Brutentnahme entnimmt man dem Volk alle Brutwaben, in denen viele Milben sitzen. Foto: Ute Schneider-Ritter

Totale Brutentnahme: Varroabekämpfung und Bauerneuerung

Bei der Totalen Brutentnahme (TBE) entnimmt man den Bienen die Brut und befreit sie so von einem Großteil der Varroamilben. Die vollständige Brutentnahme ist eine effiziente, biotechnische Varroabekämpfung.
Bienen Füttern mit Zuckerwasser

Ableger richtig füttern

Für die Entwicklung von Ablegern ist es wichtig, dass sie laufend gefüttert werden. Es gibt mehrere Gründe, die Jungvölker flüssig zu füttern. Wir zeigen, was für diese Fütterung spricht und wie man Zuckerwasser selbst herstellt.
Solch ein Ablegerkasten beherbergt vier einzelne Ableger mit jeweils zwei Waben. Foto: Boris Bücheler

Ableger bilden: Junge Völker für die Zukunft

Wer Ableger bildet, kann die Wirtschaftsvölker schröpfen und so den Schwarmtrieb dämpfen. Gleichzeitig sind die Jungvölker wichtig für die Zukunft der Imkerei.
Die Varroamilben befallen bevorzugt Drohnenlarven, da sie sich in der Drohnenbrut besser vermehren können. Foto: Jürgen Schwenkel

So schadet die Varroamilbe den Bienen

Die Varroamilbe befällt die Bienenbrut und verbreitet dabei Viren. Daran können die Bienen später sterben.
Wenn ein Schwarm ausbüchst, darf man ihn fangen - auch wenn es ein fremder Schwarm ist. Foto: Jürgen Schwenkel

Fremder Schwarm: Darf ich ihn einfangen?

Sobald im Mai die ersten Bienenschwärme abhauen, fragen sich viele Imker, ob sie auch Schwärme von anderen Imkern fangen dürfen. Und ob sie dafür auf fremde Grundstücke dürfen.

Schulungsmappe

Hier stellen wir regelmäßig Ergänzungsbeiträge zur Schulungsmappe für Imker zum Download zur Verfügung.

Die gesamte Schulungsmappe können Sie direkt im Imker-Shop bestellen.