Fachthemen

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Bevor man Honig schleudert, sollte man sicherstellen, dass er reif ist. Sind die Honigwaben voll verdeckelt, ist das ein gutes Zeichen. Foto: Boris Bücheler

Wann ist mein Honig reif? Tipps für trockenen Honig

Imker sollten Honig erst schleudern, wenn er reif ist, also einen geringen Wassergehalt hat. Doch wann ist das der Fall und wie erkenne ich reifen Honig?
Wer cremigen Honig will, muss diesen impfen und cremig rühren. Foto: Janine Fritsch

Honig cremig rühren – aber wie?

Cremige Honige sind bei Kunden beliebter - doch vor allem Sommerhonige kristallisieren sehr grob. Hier hilft es den Honig zu rühren. Wir stellen drei Methoden für Cremehonig vor.
Die Varroamilbe gilt weiterhin als Hauptursache für Winterverluste bei Bienen. Foto: Boris Bücheler

Winterverluste 2019/2020: Etwa 15 Prozent der Bienenvölker gestorben

Das Fachzentrum für Bienen und Imkerei Mayen meldet, dass etwa 15% der Bienenvölker den Winter nicht überlebt haben. Ursprünglich hatten die Wissenschaftler höhere Verluste erwartet.
Am unteren Flugloch fliegt der Zwischenableger (auch Flugling genannt), oben das ursprüngliche Volk mit Königin. Da die Flugbienen unten eingeflogen sind, verliert das obere Volk diese Bienen und will nicht mehr schwärmen. Foto: Armin Spürgin

Zwischenableger machen – so geht’s

Haben die Bienen den Schwarmtrieb und der Imker will sie am Schwärmen hindern, hilft ein Zwischenableger, auch Flugling genannt.
Wer Honig ernten und verkaufen will, muss schauen, dass der Honig reif ist und nicht zu viel Wasser enthält. Foto: mirkograul - stock.adobe.com

Honig ernten: Alles Wichtige auf einen Blick

Ab Mai ist es wieder soweit: Imker können ihren Honig ernten. Wir haben eine Übersicht mit allem Wichtigem von der Ernte über die Bearbeitung bis zum Verkauf.
Wer Bienen kaufen will, sollte sich davor ein Gesundheitszeugnis zeigen lassen. Foto: Jürgen Schwenkel

Bienen kaufen: Das ist wichtig

Wer anfangen will zu imkern, muss sich zuerst Bienen kaufen. Wir zeigen, welche Unterschiede es gibt, was wichtig ist und wie viel ein Bienenvolk kostet.
Links ein unbestiftetes Spielnäpfchen, rechts eine angefütterte Schwarmzelle: Bei diesem Volk sollte man sich gedanken über eine Schwarmverhinderung machen. Foto: Johann Fischer

Schwarmverhinderung: Verschiedene Methoden

Viele Imker wollen nicht, dass ihre Bienen schwärmen. Denn: Oft verlieren sie den Schwarm und das abgeschwärmte Volk bringt auch weniger Honig. Wir stellen Tricks zur Schwarmverhinderung vor.
Wer eine schwache Hummel sieht, kann sie mit etwas Zuckerwasser auf einem Löffel füttern. Foto: Christian Kaehler -stock.adobe.com

Hummeln füttern im Frühjahr

Im Frühjahr findet man häufig schwache Hummeln, die man einfach mit einem Löffel Zuckerwasser füttern kann.
Beim Baurahmen kann man mit einem Messer die Wabe aus dem Rähmchen schneiden und anschließend einschmelzen. Fotos: Ute Schneider-Ritter

Drohnenrahmen: Varroa bekämpfen und Wachs ernten

Mit einem Drohnenrahmen können Imker im Frühjahr Drohnenbrut entnehmen und so biologisch die Varroa bekämpfen. Wir zeigen, auf was Sie achten müssen.
Eine Reizfütterung ist auch mit Futterteig möglich. Diesen immer in Folie einwickeln, dass er nicht austrocknet. Foto: Armin Spürgin

Reizfütterung – sinnvoll oder nicht?

Bei einer Reizfütterung füttern Imker ihre Bienen im Frühjahr. Das Ziel: Sie sollen mehr brüten. Dafür gibt es verschiedene Methoden.

Schulungsmappe

Hier stellen wir regelmäßig Ergänzungsbeiträge zur Schulungsmappe für Imker zum Download zur Verfügung.

Die gesamte Schulungsmappe können Sie direkt im Imker-Shop bestellen.