Wissenswertes

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Diese Drohnen leiden an einem starken Varroabefall - sie werden alles andere als gesund sein, wenn sie schlüpfen. Foto: Boris Bücheler

Was ist Bienengesundheit?

Dr. Claudia Garrido schreibt in ihrer bienen&natur-Kolumne regelmäßig über Bienengesundheit. Dieses Mal fragt sie sich, wie man die Bienengesundheit eigentlich definiert.
Wer die Bienen flüssig füttert, sollte ihnen genügend Schwimmer geben - sonst können sie im Futter ertrinken. Fotos: Boris Bücheler

Bienen füttern: Alles Wichtige auf einen Blick

Fest oder flüssig? Wie viel? Alles auf einmal oder häppchenweise? Viele Imker sind verunsichert beim Bienen füttern. Wir zeigen, was zu tun ist.
Hier ist der Melezitosehonig in den Zellen hart geworden. Man sieht dem Honig die sulzige Konsistenz schon an. Foto: Jürgen Schwenkel

Melezitose: Was tun bei Zementhonig?

Bei Melezitose wird der Honig bereits in den Waben hart. Imker sprechen deshalb von Zementhonig. Mit einigen Tricks lässt sich Melezitosehonig trotzdem ernten.
Im Boden liegen viele tote Bienen, manche zittern noch - und das im Frühjahr. Ein Anzeichen für das Paralyse-Virus. Foto: Jürgen Schwenkel

Vermehrt Bienen an Paralyse-Virus erkrankt

Das Paralyse-Virus CBPV (chronic bee paralysis virus) tritt zurzeit verstärkt im Oberrheingraben und in anderen Regionen auf. Dr. Marina Meixner vom Bieneninstitut Kirchhain forscht...
Honigwaben, Foto: Armin Spürgin

Wie viel Honig bringt ein Bienenvolk?

Viele Leute wollen wissen, wie viel Kilo Honig ein Bienenvolk im Jahr liefert. Das hängt von vielen Faktoren ab: Dem Wetter, den Pflanzen, der Volkstärke und dem Handeln des Imkers.
Schwarm am Himmel, Foto: Johann Fischer

Was passiert, wenn Bienen schwärmen?

Aus eins mach zwei: Der Schwarm ist die natürliche Vermehrung des Bienenvolkes. Eine alte Königin zieht mit einer großen Menge aus, um Platz für eine jüngere Regentin zu machen. Was geht dabei genau vor?
Die Varroamilben befallen bevorzugt Drohnenlarven, da sie sich in der Drohnenbrut besser vermehren können. Foto: Jürgen Schwenkel

So schadet die Varroamilbe den Bienen

Die Varroamilbe befällt die Bienenbrut und verbreitet dabei Viren. Daran können die Bienen später sterben.
Wer cremigen Honig will, muss diesen impfen und cremig rühren. Foto: Janine Fritsch

Honig cremig rühren – aber wie?

Cremige Honige sind bei Kunden beliebter - doch vor allem Sommerhonige kristallisieren sehr grob. Hier hilft es den Honig zu rühren. Wir stellen drei Methoden für Cremehonig vor.
Wer wesensgemäß imkert, lässt seine Bienen schwärmen. Durch die Brutpause haben sie weniger Probleme mit der Varroamilbe. Foto: Norbert Poeplau

Wesensgemäß Imkern: Die wissenschaftliche Sicht

Wesensgemäßes Imkern stärkt die Vitalität der Bienen. Das bestätigen auch wissenschaftliche Forschungen.
Bei 30 % Stearin sieht es nach zwölf Tagen noch schlimmer aus: Die Brut entwickelt sich kaum, nur wenige Zellen sind verdeckelt - auf dem Referenzwachs entwickelt sie sich normal.

Mit Stearin gefälschtes Wachs schadet Bienenbrut

Bienenwachs wird oft gefälscht. Häufig ist das Wachs in den Mittelwänden dabei mit Stearin gestreckt. Doch dieses schadet schon in kleinen Mengen der Bienenbrut.

Schulungsmappe

Hier stellen wir regelmäßig Ergänzungsbeiträge zur Schulungsmappe für Imker zum Download zur Verfügung.

Die gesamte Schulungsmappe können Sie direkt im Imker-Shop bestellen.