Wissenswertes

Wissenswertes

Wichtig ist, dass die Bienen genügend Schwimmer haben und nicht ertrinken. Hier können Korken, Stroh oder Zweige helfen.

Bienen füttern: Alles Wichtige auf einen Blick

Fest oder flüssig? Wie viel? Alles auf einmal oder häppchenweise? Viele Imker sind verunsichert beim Bienen füttern. Wir zeigen, was zu tun ist.
Hier ist der Melezitosehonig in den Zellen hart geworden. Man sieht dem Honig die sulzige Konsistenz schon an. Foto: Jürgen Schwenkel

Melezitose: Was tun bei Zementhonig?

Bei Melezitose wird der Honig bereits in den Waben hart. Imker sprechen deshalb von Zementhonig. Mit einigen Tricks lässt sich Melezitosehonig trotzdem ernten.
Wer cremigen Honig will, muss diesen impfen und cremig rühren. Foto: Janine Fritsch

Honig cremig rühren – aber wie?

Cremige Honige sind bei Kunden beliebter - doch vor allem Sommerhonige kristallisieren sehr grob. Hier hilft es den Honig zu rühren. Wir stellen drei Methoden für Cremehonig vor.
Hier trafen sich D.I.B.-Präsident Torsten Ellmann (links) und sein Vize Stefan Spiegl (rechts) beim Agrargipfel mit Bundeskanzlerin Merkel und Landwirtschaftsministerin Klöckner. Foto: privat

D.I.B.-Präsident Torsten Ellmann im Interview: „Wir machen das ja nicht für uns, sondern für...

Wir sprachen mit D.I.B.-Präsident Torsten Ellmann über Honigpreise, die Zukunft des D.I.B.-Glases und einen möglichen "Imker-Führerschein".
Diese Drohnen leiden an einem starken Varroabefall - sie werden alles andere als gesund sein, wenn sie schlüpfen. Foto: Boris Bücheler

Was ist Bienengesundheit?

Dr. Claudia Garrido schreibt in ihrer bienen&natur-Kolumne regelmäßig über Bienengesundheit. Dieses Mal fragt sie sich, wie man die Bienengesundheit eigentlich definiert.
Im Boden liegen viele tote Bienen, manche zittern noch - und das im Frühjahr. Ein Anzeichen für das Paralyse-Virus. Foto: Jürgen Schwenkel

Vermehrt Bienen an Paralyse-Virus erkrankt

Das Paralyse-Virus CBPV (chronic bee paralysis virus) tritt zurzeit verstärkt im Oberrheingraben und in anderen Regionen auf. Dr. Marina Meixner vom Bieneninstitut Kirchhain forscht...
Die Varroamilben befallen bevorzugt Drohnenlarven, da sie sich in der Drohnenbrut besser vermehren können. Foto: Jürgen Schwenkel

So schadet die Varroamilbe den Bienen

Die Varroamilbe befällt die Bienenbrut und verbreitet dabei Viren. Daran können die Bienen später sterben.
Wer wesensgemäß imkert, lässt seine Bienen schwärmen. Durch die Brutpause haben sie weniger Probleme mit der Varroamilbe. Foto: Norbert Poeplau

Wesensgemäß Imkern: Die wissenschaftliche Sicht

Wesensgemäßes Imkern stärkt die Vitalität der Bienen. Das bestätigen auch wissenschaftliche Forschungen.
Bei 30 % Stearin sieht es nach zwölf Tagen noch schlimmer aus: Die Brut entwickelt sich kaum, nur wenige Zellen sind verdeckelt - auf dem Referenzwachs entwickelt sie sich normal.

Mit Stearin gefälschtes Wachs schadet Bienenbrut

Bienenwachs wird oft gefälscht. Häufig ist das Wachs in den Mittelwänden dabei mit Stearin gestreckt. Doch dieses schadet schon in kleinen Mengen der Bienenbrut.
Honig süßt den tee besser als Haushaltszucker, da er Fruktose und Glukose enthält. Foto: Boris Bücheler

Tee mit Honig süßen: Gesünder als Zucker

Honig ist gesünder und süßer als Haushaltszucker. Deshalb ist er perfekt, um Tee oder andere heiße Getränke zu süßen.

Schulungsmappe

Hier stellen wir regelmäßig Ergänzungsbeiträge zur Schulungsmappe für Imker zum Download zur Verfügung.

Die gesamte Schulungsmappe können Sie direkt im Imker-Shop bestellen.